Donnerstag, Mai 27, 2004
Prozess in Australien: Al-Qaida soll Anschlag auf israelische Botschaft geplant haben
Prozess in Australien: Al-Qaida soll Anschlag auf israelische Botschaft geplant haben - Politik
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Prozess in Australien: Al-Qaida soll Anschlag auf israelische Botschaft geplant haben - Politik
Terrorprozess in Perth: Ein Australier muss sich von heute an vor dem Richter verantworten. Er soll für das Terrornetzwerk al-Qaida einen Bombenanschlag mit einem Lkw auf die Botschaft Israels geplant haben.
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Perth - Beim Prozessauftakt erhoben die Ankläger schwere Vorwürfe gegen den 50-jährigen Jack Roche. Er soll im Auftrag von al-Qaida einen Bombenanschlag auf die Botschaft Israels in Canberra vorbereitet haben. Die Staatsanwaltschaft erklärte, im Frühjahr 2000 habe sich Roche zehn Tage in einem Trainingscamp in Afghanistan aufgehalten. Dort habe er... (lese mehr)
Prozess in Australien: Al-Qaida soll Anschlag auf israelische Botschaft geplant haben - Politik
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Prozess in Australien: Al-Qaida soll Anschlag auf israelische Botschaft geplant haben - Politik
Terrorprozess in Perth: Ein Australier muss sich von heute an vor dem Richter verantworten. Er soll für das Terrornetzwerk al-Qaida einen Bombenanschlag mit einem Lkw auf die Botschaft Israels geplant haben.
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Perth - Beim Prozessauftakt erhoben die Ankläger schwere Vorwürfe gegen den 50-jährigen Jack Roche. Er soll im Auftrag von al-Qaida einen Bombenanschlag auf die Botschaft Israels in Canberra vorbereitet haben. Die Staatsanwaltschaft erklärte, im Frühjahr 2000 habe sich Roche zehn Tage in einem Trainingscamp in Afghanistan aufgehalten. Dort habe er... (lese mehr)
Prozess in Australien: Al-Qaida soll Anschlag auf israelische Botschaft geplant haben - Politik
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Australische Aborigines gründen eigene Partei
Basler Zeitung Online
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Australische Aborigines gründen eigene Partei
Melbourne. AFP/BaZ. Nach der Schliessung ihrer wichtigsten Interessenvertretung durch die Regierung haben die australischen Ureinwohner ihre eigene Partei gegründet. Mehr als 500 Anhänger nahmen am Montag an der Gründungsfeier für «Your Voice» (Eure Stimme) teil.
Unter ihnen war auch.... (lese mehr)
Basler Zeitung Online
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Australische Aborigines gründen eigene Partei
Melbourne. AFP/BaZ. Nach der Schliessung ihrer wichtigsten Interessenvertretung durch die Regierung haben die australischen Ureinwohner ihre eigene Partei gegründet. Mehr als 500 Anhänger nahmen am Montag an der Gründungsfeier für «Your Voice» (Eure Stimme) teil.
Unter ihnen war auch.... (lese mehr)
Basler Zeitung Online
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Abrücken von Howards Weg - Interview mit Mr. Kevin Rudd
Abrücken von Howards Weg - Interview mit Mr. Kevin Rudd
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Abrücken von Howards Weg
taz 22.5.04 - Interview mit Mr. Kevin Rudd
Die australische Labor-Opposition verspricht außenpolitischen Kurswechsel, falls sie die bis Jahresende geplanten Wahlen gewinnt: baldiger Truppenabzug aus Irak
BERLIN taz Im Falle eines Wahlsiegs will Australiens Labor-Partei außenpolitisch deutlich andere Akzente setzen als die seit 1996 regierende konservative Koalition aus Liberalen und Nationalen unter John Howard. Dies beinhalte einen baldigen Abzug australischer Truppen aus dem Irak, eine Stärkung multilateraler Politik im Rahmen der Vereinten Nationen sowie eine engere Kooperation mit Asien, sagte Labors Schattenaußenminister Kevin Rudd in Berlin der taz.
Auch mit der EU und europäischen Ländern suche Labor laut Rudd eine stärkere Kooperation. Diese solle die unter den Konservativen erfolgte Konzentration auf die Partnerschaft mit den USA ergänzen. Laut Rudd böten sich eine australisch-europäische Zusammenarbeit vor allem bei Sicherheitsfragen, Entwicklungszusammenarbeit und Umweltschutz an.
Bereits im März hatte Oppositionsführer und Labor-Chef Mark Latham angekündigt, spätestens bis Weihnachten die noch 850 australischen Soldaten aus der Golfregion, davon etwa 250 im Irak, abzuziehen. "Wir wollen uns weiter im Irak humanitär engagieren", verspricht Rudd, der seit 1998 im Bundesparlament sitzt und Labors Außenminister würde. "Wir haben den Irakkrieg von Anfang an abgelehnt", so Rudd. Der Krieg sei von falschen Prämissen ausgegangen. Jetzt sollte die Teilnahme an der Besatzung beendet werden. Sollten am 1. Juli die Iraker wirklich... (lese mehr)
taz 22.5.04 Abrücken von Howards Weg - Interview mit Mr. Kevin Rudd
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Abrücken von Howards Weg
taz 22.5.04 - Interview mit Mr. Kevin Rudd
Die australische Labor-Opposition verspricht außenpolitischen Kurswechsel, falls sie die bis Jahresende geplanten Wahlen gewinnt: baldiger Truppenabzug aus Irak
BERLIN taz Im Falle eines Wahlsiegs will Australiens Labor-Partei außenpolitisch deutlich andere Akzente setzen als die seit 1996 regierende konservative Koalition aus Liberalen und Nationalen unter John Howard. Dies beinhalte einen baldigen Abzug australischer Truppen aus dem Irak, eine Stärkung multilateraler Politik im Rahmen der Vereinten Nationen sowie eine engere Kooperation mit Asien, sagte Labors Schattenaußenminister Kevin Rudd in Berlin der taz.
Auch mit der EU und europäischen Ländern suche Labor laut Rudd eine stärkere Kooperation. Diese solle die unter den Konservativen erfolgte Konzentration auf die Partnerschaft mit den USA ergänzen. Laut Rudd böten sich eine australisch-europäische Zusammenarbeit vor allem bei Sicherheitsfragen, Entwicklungszusammenarbeit und Umweltschutz an.
Bereits im März hatte Oppositionsführer und Labor-Chef Mark Latham angekündigt, spätestens bis Weihnachten die noch 850 australischen Soldaten aus der Golfregion, davon etwa 250 im Irak, abzuziehen. "Wir wollen uns weiter im Irak humanitär engagieren", verspricht Rudd, der seit 1998 im Bundesparlament sitzt und Labors Außenminister würde. "Wir haben den Irakkrieg von Anfang an abgelehnt", so Rudd. Der Krieg sei von falschen Prämissen ausgegangen. Jetzt sollte die Teilnahme an der Besatzung beendet werden. Sollten am 1. Juli die Iraker wirklich... (lese mehr)
taz 22.5.04 Abrücken von Howards Weg - Interview mit Mr. Kevin Rudd
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Mittwoch, Mai 26, 2004
Australien: Indische IT-Experten als Taxifahrer
Australien: Indische IT-Experten als Taxifahrer
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Australien: Indische IT-Experten als Taxifahrer
Falsche Versprechungen - Jeder fünfte Einwanderer wird Betrugsopfer
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Bis zu 20 Prozent der Menschen, die durch die Aussicht auf lukrative IT-Jobs nach Australien einwandern, fallen einem Betrug zum Opfer. Diese Diagnose stammt von John Ridge, dem früheren Leiter der Australian Computer Society (ACS), berichtet der Online-Dienst AustralianIT. Demnach locken Personalbeschaffungs-Agenturen etwa indische Techniker mit vermeintlich gut bezahlten Angeboten auf den fünften Kontinent. Im besten Fall finden sich die gut ausgebildeten Immigranten dann bei schlecht bezahlten Jobs wieder. Viele "enden" aber auch als.... (lese mehr)
Australien: Indische IT-Experten als Taxifahrer
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Australien: Indische IT-Experten als Taxifahrer
Falsche Versprechungen - Jeder fünfte Einwanderer wird Betrugsopfer
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Bis zu 20 Prozent der Menschen, die durch die Aussicht auf lukrative IT-Jobs nach Australien einwandern, fallen einem Betrug zum Opfer. Diese Diagnose stammt von John Ridge, dem früheren Leiter der Australian Computer Society (ACS), berichtet der Online-Dienst AustralianIT. Demnach locken Personalbeschaffungs-Agenturen etwa indische Techniker mit vermeintlich gut bezahlten Angeboten auf den fünften Kontinent. Im besten Fall finden sich die gut ausgebildeten Immigranten dann bei schlecht bezahlten Jobs wieder. Viele "enden" aber auch als.... (lese mehr)
Australien: Indische IT-Experten als Taxifahrer
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Flitterwochen in Afrika
Flitterwochen in Afrika
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Flitterwochen in Afrika
Mary und Frederik haben Hochzeitsball in einem alten Rolls Royce verlassen und sind seither streng von der Öffentlichkeit abgeschirmt
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Kopenhagen - Der dänische Kronprinz Frederik (35) und Prinzessin Mary (32) sind zur Hochzeitsreise angeblich nach Tansania in Ostafrika geflogen. Wie die Kopenhagener Zeitung "Ekstra Bladet" am Sonntag meldete, verließ das Paar schon am Samstag in der Früh Dänemark und soll nun vier Wochen streng von der Öffentlichkeit abgeschirmt die Flitterwochen in der Nähe von Afrikas höchstem Berg, dem 5895 Meter hohen Kilimandscharo, genießen.
Der Hof wollte den Bericht nicht kommentieren. Am Vortag hatten andere dänische Medien behauptet, der Thronfolger und die aus Australien stammende Prinzessin seien Richtung.... (lese mehr)
Flitterwochen in Afrika
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Flitterwochen in Afrika
Mary und Frederik haben Hochzeitsball in einem alten Rolls Royce verlassen und sind seither streng von der Öffentlichkeit abgeschirmt
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Kopenhagen - Der dänische Kronprinz Frederik (35) und Prinzessin Mary (32) sind zur Hochzeitsreise angeblich nach Tansania in Ostafrika geflogen. Wie die Kopenhagener Zeitung "Ekstra Bladet" am Sonntag meldete, verließ das Paar schon am Samstag in der Früh Dänemark und soll nun vier Wochen streng von der Öffentlichkeit abgeschirmt die Flitterwochen in der Nähe von Afrikas höchstem Berg, dem 5895 Meter hohen Kilimandscharo, genießen.
Der Hof wollte den Bericht nicht kommentieren. Am Vortag hatten andere dänische Medien behauptet, der Thronfolger und die aus Australien stammende Prinzessin seien Richtung.... (lese mehr)
Flitterwochen in Afrika
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Global Dimming nimmt zu
Global Dimming nimmt zu
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Global Dimming nimmt zu
Durch Wolken und Partikel wird die Welt immer trüber - CO2-Ausstoß soll schuld sein
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Montreal - Wissenschaftler des australischen geophysikalischen Instituts haben beim Jahrestreffen der Geophysical Union in Montreal einmal mehr den Beweis angetreten, dass die Erde durch Wolken und Partikel zunehmend dunkler wird. Im Klartext bedeutet dies, dass weniger Sonnenstrahlen die Erdoberfläche erreichen. Dieser Vorgang wird "globale Dimming" genannt. Die Forscher äußern sich besorgt über.... (lese mehr)
Global Dimming nimmt zu
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Global Dimming nimmt zu
Durch Wolken und Partikel wird die Welt immer trüber - CO2-Ausstoß soll schuld sein
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Montreal - Wissenschaftler des australischen geophysikalischen Instituts haben beim Jahrestreffen der Geophysical Union in Montreal einmal mehr den Beweis angetreten, dass die Erde durch Wolken und Partikel zunehmend dunkler wird. Im Klartext bedeutet dies, dass weniger Sonnenstrahlen die Erdoberfläche erreichen. Dieser Vorgang wird "globale Dimming" genannt. Die Forscher äußern sich besorgt über.... (lese mehr)
Global Dimming nimmt zu
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Mitsubishi erhält Milliardenspritze und streicht tausende Jobs
Mitsubishi erhält Milliardenspritze und streicht tausende Jobs
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Mitsubishi erhält Milliardenspritze und streicht tausende Jobs
Sanierungsplan als "letzte Chance" - Ein Drittel der 3,3 Milliarden Euro Geldspritze zum Schuldenabbau - Werksschließungen in Japan und Australien
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Tokio - Nach dem "Aus" für weiteres Geld von DaimlerChrysler erhält der angeschlagene japanische Autobauer Mitsubishi Motors von anderen Investoren eine Milliardenspritze und will sich durch die Streichung tausender Stellen sanieren.
Einem am Freitag in Tokio vorgelegten Rettungsplan zufolge bekommt das Unternehmen aus der Mitsubishi-Gruppe und von Finanzhäusern insgesamt..... (lese mehr)
Mitsubishi erhält Milliardenspritze und streicht tausende Jobs
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Mitsubishi erhält Milliardenspritze und streicht tausende Jobs
Sanierungsplan als "letzte Chance" - Ein Drittel der 3,3 Milliarden Euro Geldspritze zum Schuldenabbau - Werksschließungen in Japan und Australien
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Tokio - Nach dem "Aus" für weiteres Geld von DaimlerChrysler erhält der angeschlagene japanische Autobauer Mitsubishi Motors von anderen Investoren eine Milliardenspritze und will sich durch die Streichung tausender Stellen sanieren.
Einem am Freitag in Tokio vorgelegten Rettungsplan zufolge bekommt das Unternehmen aus der Mitsubishi-Gruppe und von Finanzhäusern insgesamt..... (lese mehr)
Mitsubishi erhält Milliardenspritze und streicht tausende Jobs
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Dienstag, Mai 25, 2004
Australisches Ei, deutscher Fisch
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Australisches Ei, deutscher Fisch
Anlässlich zehn Jahren Forellenzucht laden Ermischs am Sonnabend zum Hoffest ein
Von Heike Sabel
Die Goldorfe und Goldfische sind gut erzogen. Sie schwimmen in dem Becken immer im Kreis. Im Gebäude sitzen die Männer beim Frühstück. Fisch gibt es keinen. Einer löffelt Quark, ein anderer eine fünf-Minuten-Terrine, der Juniorchef beißt in eine knackige Bockwurst, und der Senior sitzt vor einer Schüssel Müsli. Seit zehn Jahren sind Hans und Gunter Ermisch in Langburkersdorf „der Fischer und sein Sohn“. In der heutigen Zeit ist das schon ein Grund zum Feiern, meint Hans Ermisch. Deshalb fällt das traditionelle Hoffest am Sonnabend etwas größer aus.
Es finden sich auch noch ein paar mehr Gründe zum Feiern. So sind die Ermischs seit etwa zwei Monaten Generalvertreiber für australische Regenbogenforelleneier in Deutschland. Die kommen in Thermoboxen, ohne Wasser auf Eis gelagert, mit dem Flugzeug. 48 Stunden.... (lese mehr)
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Mittwoch, Mai 19, 2004
Nicht schön, aber schafskuschelig
Nicht schön, aber schafskuschelig
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Nicht schön, aber schafskuschelig
Australier und Amerikaner streiten sich um Ugg-Schuhe
Wolfgang Maas
BERLIN, 17. Mai Gwyneth Paltrow, Cameron Diaz, Pamela Anderson, Sarah Jessica Parker - sie alle stecken ihre zarten Füße am liebsten in Ugg-Schuhe. Hinter dem seltsam klingenden Namen verbirgt sich eine Fußbekleidung aus australischer Schafshaut, weich gefüttert und optisch eher unspektakulär. Doch seit die amerikanische Talkshow-Queen Ophra Winfrey der Nation im Herbst 2003 erklärt hat, wie bequem und praktisch die Schuhe aus down under doch sind, stürmten die Prominenten Ugg-Boutiquen. Im Internet waren sie bis April ausverkauft, bei Ebay soll ein Paar sogar rund 500 US-Dollar gekostet haben.
Der große Boom
Da sollte man meinen, die australische Wirtschaft brumme, und alle wären zufrieden. Doch Fehlanzeige: Seit die Uggs so beliebt sind, führen die Hersteller down under einen Kampf um die Namensrechte mit der amerikanischen Firma Deckers Outdoor. Denn die Kalifornier kauften 1979.... (lese mehr)
Nicht schön, aber schafskuschelig
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Nicht schön, aber schafskuschelig
Australier und Amerikaner streiten sich um Ugg-Schuhe
Wolfgang Maas
BERLIN, 17. Mai Gwyneth Paltrow, Cameron Diaz, Pamela Anderson, Sarah Jessica Parker - sie alle stecken ihre zarten Füße am liebsten in Ugg-Schuhe. Hinter dem seltsam klingenden Namen verbirgt sich eine Fußbekleidung aus australischer Schafshaut, weich gefüttert und optisch eher unspektakulär. Doch seit die amerikanische Talkshow-Queen Ophra Winfrey der Nation im Herbst 2003 erklärt hat, wie bequem und praktisch die Schuhe aus down under doch sind, stürmten die Prominenten Ugg-Boutiquen. Im Internet waren sie bis April ausverkauft, bei Ebay soll ein Paar sogar rund 500 US-Dollar gekostet haben.
Der große Boom
Da sollte man meinen, die australische Wirtschaft brumme, und alle wären zufrieden. Doch Fehlanzeige: Seit die Uggs so beliebt sind, führen die Hersteller down under einen Kampf um die Namensrechte mit der amerikanischen Firma Deckers Outdoor. Denn die Kalifornier kauften 1979.... (lese mehr)
Nicht schön, aber schafskuschelig
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Australien macht Babies zur Pflicht
Australien macht Babies zur Pflicht
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Australien macht Babies zur Pflicht
Opposition kritisiert Staatshaushaltsplan
Von Boris B. Behrsing, Melbourne
18.05.04
Glückliches Australien: Keine Rezession, Defizit- oder Schuldensorgen plagten die konservative Regierung unter John Howard bei der Aufstellung des neuen Staatsbudgets 2004/05. Nur die Frage: Wie kauft man Wähler?
Voraussichtlich im August stehen in Australien Neuwahlen an, und die Regierung möchte rechtzeitig Wählerstimmen für sich ködern. Wer also soll finanziell begünstigt werden? In dem kürzlich dem Parlament vorgelegte Haushaltsplan sieht der Schatzkanzler den »Rahmen für eine langfristige wirtschaftliche Reform«. Er enthalte das größte Familien-Hilfspaket, das bisher von einer australischen Regierung geschnürt wurde. Kostenpunkt: 19,2 Milliarden Australische Dollar (AUD), über elf Milliarden Euro.
Familien mit Kindern sind die großen Gewinner. Der Staat will unter anderem ab 1. Juli 2004 eine Mütterbeihilfe von 3000 AUD je Geburt zahlen, etwa 1723 Euro, die am 1. Juli 2008 auf 5000 AUD (etwa 2870 Euro) steigen soll. Ziel ist es, angesichts der rapide ergrauenden Bevölkerung die Geburtenrate zu steigern. Auch arbeitende Frauen sollen ihrer, wie es Costello ausdrückte, »patriotischen Pflicht des Babykriegens« nachkommen.
Außerdem würden Familien für jedes Kind in ihrem Haushalt eine Steuerberücksichtigung in Höhe von... (lese mehr)
Australien macht Babies zur Pflicht
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Australien macht Babies zur Pflicht
Opposition kritisiert Staatshaushaltsplan
Von Boris B. Behrsing, Melbourne
18.05.04
Glückliches Australien: Keine Rezession, Defizit- oder Schuldensorgen plagten die konservative Regierung unter John Howard bei der Aufstellung des neuen Staatsbudgets 2004/05. Nur die Frage: Wie kauft man Wähler?
Voraussichtlich im August stehen in Australien Neuwahlen an, und die Regierung möchte rechtzeitig Wählerstimmen für sich ködern. Wer also soll finanziell begünstigt werden? In dem kürzlich dem Parlament vorgelegte Haushaltsplan sieht der Schatzkanzler den »Rahmen für eine langfristige wirtschaftliche Reform«. Er enthalte das größte Familien-Hilfspaket, das bisher von einer australischen Regierung geschnürt wurde. Kostenpunkt: 19,2 Milliarden Australische Dollar (AUD), über elf Milliarden Euro.
Familien mit Kindern sind die großen Gewinner. Der Staat will unter anderem ab 1. Juli 2004 eine Mütterbeihilfe von 3000 AUD je Geburt zahlen, etwa 1723 Euro, die am 1. Juli 2008 auf 5000 AUD (etwa 2870 Euro) steigen soll. Ziel ist es, angesichts der rapide ergrauenden Bevölkerung die Geburtenrate zu steigern. Auch arbeitende Frauen sollen ihrer, wie es Costello ausdrückte, »patriotischen Pflicht des Babykriegens« nachkommen.
Außerdem würden Familien für jedes Kind in ihrem Haushalt eine Steuerberücksichtigung in Höhe von... (lese mehr)
Australien macht Babies zur Pflicht
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Montag, Mai 17, 2004
Großes Sterben durch Meteoriteneinschlag
Großes Sterben durch Meteoriteneinschlag
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Großes Sterben durch Meteoriteneinschlag
NASA: Ein vor der Nordwestküste Australiens entdeckter Krater nährt die Theorie
Washington - Der Einschlag eines riesigen Meteoriten soll vor 250 Millionen Jahren das bisher größte Sterben auf der Erde und in den Meeren ausgelöst haben. Bei dem "Großen Sterben" waren rund 90 Prozent des Lebens im Meer und 80 Prozent auf der Erde ausgelöscht worden. Vor der Nordwestküste Australien sei ein Krater mit einem Durchmesser von rund 200 Kilometern entdeckt worden, der mit dem... (lese mehr)
Großes Sterben durch Meteoriteneinschlag
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Großes Sterben durch Meteoriteneinschlag
NASA: Ein vor der Nordwestküste Australiens entdeckter Krater nährt die Theorie
Washington - Der Einschlag eines riesigen Meteoriten soll vor 250 Millionen Jahren das bisher größte Sterben auf der Erde und in den Meeren ausgelöst haben. Bei dem "Großen Sterben" waren rund 90 Prozent des Lebens im Meer und 80 Prozent auf der Erde ausgelöscht worden. Vor der Nordwestküste Australien sei ein Krater mit einem Durchmesser von rund 200 Kilometern entdeckt worden, der mit dem... (lese mehr)
Großes Sterben durch Meteoriteneinschlag
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